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Interprint in der Design Post Köln

Dekore, Atmosphäre und Raumerfahrungen

Anfang Mai zog die Design Post Köln wieder die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf sich: Die internationale Dekordruckerei Interprint präsentierte Dekorneuheiten und Trendthemen für die Fachleute der Möbel- und Holzwerkstoff-Branche. Eine beeindruckende Inszenierung in Form einer analogen und digitalen Ausstellung.

 

Atmosphäre im Raum

„Into Spaces", das aktuelle Design-Motto von Interprint, bildete bereits Ende 2014 die Ideenbasis für die „Interprint Möbeltage". Mit einem weiterentwickelten Architekturkonzept schloss sich Anfang Mai 2015 der Kreis in der Design Post Köln. Die Idee der Ausstellung: Die Entstehung von Atmosphäre im Raum. Eine filigrane Architektur und passende Kurzgeschichten gaben den Dekor-Exponaten inspirierenden Raum zur Entfaltung. Analoge und digitale Präsentationsformen gingen dabei „Hand in Hand". Der individuelle Gesamteindruck der Ausstellung hob sich eigenständig von der Umgebung der Design Post ab. Das Feedback des Publikums war sehr positiv: „Für mich erzählen Holzstrukturen Geschichten. Eiche strahlt zum Beispiel Gelassenheit und Verlässlichkeit aus, ist zeitlos und trendy zugleich. Die Geschichten, die hier zu den einzelnen Dekoren erzählt werden, machen deutlich, wie der Charakter eines Holzdekors Räume mit Atmosphäre und Leben füllt", so eine Besucherin.

 

Die Ausstellung

Gezeigt wurde, was Erfolg verspricht: das „Six Pack". Die sechs beliebtesten Dekore der „Interprint Möbeltage" haben nach Meinung der Fachleute ein großes Marktpotenzial und standen daher im Mittelpunkt der Ausstellung: Lexington, Ambassador, Calobra, Clark, Cadiz und Vinterbergh erzählen alle ihre eigene Geschichte. Sie verkörpern ein individuelles, intensives Lebensgefühl. Dennoch haben diese Holzdekore einen großen gemeinsamen Nenner: sie sind alle charakterstark und überzeugend natürlich. Viele der von Interprint gezeigten Dekore passen zum aktuellen Trend des „Scandinavian Designs". Ein weiterer Blickfang waren die Exponate der Finishfolie Xelio, deren authentisch wirkende Oberflächen mit optischer Pore überzeugten. Was vielen Besuchern besonders gut gefiel: via Touch Screens und Postkarten wurden die jeweiligen Stories zu den Dekoren lebendig erzählt, Accessoires und Interieur beschrieben die Atmosphären.

 

Die Ausstellung ließ die Besucher auch einen Blick in die Entstehung und Entwicklung der Dekore werfen. So verbirgt sich zum Beispiel hinter dem Dekor Books eine sehr eigenständige Struktur, die es so noch nicht gab. Ein Stapel „Buchrücken" stand Pate für dieses ungewöhnliche Design. Das Dekor Watertank hingegen ist inspiriert von den verwitterten Planken alter Holzwassertanks, wie man sie auf den Dächern von New York City findet. Watertank stellte Interprint in der Design Post als digital gedrucktes Flooringdekor vor.

 

Wenn man von Atmosphäre spricht, spielen natürlich auch Farben in der Raumgestaltung eine große Rolle. Interprint zeigte eine fokussierte Auswahl von Uni- und Metallic-Farben in matten, pudrigen Tönen, passend zu den aktuellen Holzthemen und den langfristigen Trends der Möbelwelten. In Kooperation mit verschiedenen Pressblechherstellern wurden vielfältige optische und haptische Gestaltungs- und Kombinationsmöglichkeiten präsentiert.





  • Mit dem Thema „generatives Design" zeigte Interprint ein mögliches Zukunftsszenario kreativer Gestaltung – für das Unternehmen eine Analogie, die den Übergang vom konventionellen Tiefdruck hin zum industriellen Digitaldruck visualisiert.

    Was für eine Atmosphäre. Man hat gespürt, dass sich die Menschen bei uns wohl fühlten.


Weltpremiere im Digitaldruck

Ohne Zweifel ein Höhepunkt der Ausstellung: die Präsentation zum Produktionsstart des industriellen Digitaldrucks auf Dekorpapier. Eine Weltpremiere - präsentiert in einem Kurzfilm, der die Branchenkenner beeindruckte. Wie der digitale Druck von Designs auf Dekorpapier aussieht und wie er sich anfühlt, wurde durch eine Original-Rolle in 1,68 m Breite deutlich. Ein Besucher fasste sein Erstaunen in Worte: „Das eröffnet uns ganz neue Möglichkeiten mit Blick auf flexible Losgrößen. Ich kann jetzt erste kleine Produktserien umsetzen und am Markt testen. Sehr beeindruckend."

Beim Produktmanagement von Interprint standen insbesondere „kommunikative Oberflächen" im Mittelpunkt, die in Zusammenarbeit mit einem Technologie-Partner entwickelt wurden. Unsichtbare „Wasserzeichen" im Dekor werden von einer App erkannt und verlinken mit Content im Web. Eine technische Möglichkeit, in Zukunft Möbeloberflächen mit der Zielgruppe „kommunizieren" zu lassen.

Das Fazit

Begeisterung auf beiden Seiten. Sowohl die Besucher als auch das Interprint-Team waren von der tollen Stimmung beeindruckt. Salvatore Figliuzzi, Director Marketing & Design bei Interprint, bedankte sich bei den Gästen der Ausstellung: „Was für eine Atmosphäre. Man hat gespürt, dass sich die Menschen bei uns wohl fühlten. Die vielen guten Gespräche, die wir geführt haben, gingen teilweise bis spät in den Abend hinein. Unseren Besuchern ein herzliches Dankeschön für das super Feedback."

Unser kurzer Film gibt Ihnen ein paar Eindrücke von diesem Event:

zum Film