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„Points of View“

Interprint erhält den begehrten iF Design Award 2015

Die internationale Dekordruckerei aus Arnsberg hält fest an ihrem Designanspruch und das Feedback ist dementsprechend: Das Kommunikationskonzept „Points of View“ von Interprint gewinnt den iF Design Award 2015 in der Kategorie „Brand Identity“.

„Super, das zweite Jahr in Folge. Eine starke Wertschätzung unserer Leidenschaft, das Interprint Design-Motto jedes Jahr neu in Szene zu setzen“, freut sich Salvatore Figliuzzi, Leiter Dekorentwicklung und Marketing zusammen mit dem Interprint-Team. Dem Designkonzept 2014 „Points of View“ liegt die Idee zugrunde, dass jeder Mensch seinen eigenen Blickwinkel hat, sich aber gleichzeitig neue Impulse von außen wünscht. Für Interprint ist daher der Austausch mit seinen Partnern – Fachleute aus der Möbel- und Holzwerkstoffindustrie – sehr wichtig. Denn das Wissen um aktuelle Trends, innovative Technologien und die Veränderungen der Märkte hilft dabei, gemeinsam Produkte zu entwickeln, die am Markt erfolgreich sind.

„Points of View“ steht für eine neue Sicht der Dinge und ein integriertes Kommunikationskonzept, das Interprint konsequent und überzeugend umgesetzt hat – von den „Interprint Möbeltagen 2013“ über alle Print- und Online-Medien bis hin zum Standkonzept auf der „ZOW 2014“. Selbst die Fassade des Interprint Design Centres in Arnsberg bekommt jedes Jahr ein neues Gesicht – immer passend zum aktuellen Design Motto.







​Der „rote Faden“ der grafischen Gestaltung war ein „masking tape“, das viele Standpunkte markiert und die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Sichtweisen wiederspiegelt. Im Interprint Dekorbuch 2014/2015 wird diese Idee fassbar.

Eine starke Wertschätzung unserer Leidenschaft, das Interprint Design-Motto jedes Jahr neu in Szene zu setzen.

Hier wurden die Dekore mit Zitaten neuer Denkrichtungen kombiniert. Das Buch lässt sich drehen und wenden, sodass der Betrachter den Inhalt aus verschiedenen Blickwinkeln entdecken kann.

Beim Konzept des Messestandes auf der ZOW 2014 wurde „Points of View“ architektonisch umgesetzt. Schon in der Außenansicht lockten schräg, aber geometrisch gestaltete Ausstellungsblöcke mit optisch und haptisch erlebbaren Dekorflächen die Besucher aus der Reserve. Im Inneren gab es dann zum Beispiel spiegelnde Designermöbel in schraffierten Nischen zu entdecken oder man konnte sich von Observierungskameras „scheinbar“ beobachten lassen. Ein schräger „Perspektivenwechsel“.

Interprint hat mit seinem Gestaltungskonzept eine echte „Brand Identity“ geschaffen – von der kleinen Einladungskarte bis zum großen Messestand. Das bestätigte auch die Jury des anerkannten Designpreises, zu der 53 Juroren aus 20 Ländern zählen. Beim diesjährigen iF Design Award wurden 4.783 Beiträge von 2.102 Teilnehmern aus 53 Ländern bewertet. Der iF Award ist eine der renommiertesten Auszeichnungen für Gestaltung und Design in Deutschland.

Weitere Informationen unter: www.ifdesign.de