Willkommen bei Interprint International.

Sie besuchen diese Seite aus Deutschland. Welche Inhalte möchten Sie sehen?

Der Seiteninhalt kann je nach Land variieren.
×

Volles Kontrastprogramm

bei den Interprint Möbeltagen

Gut besucht und viel erlebt. Die 6. Interprint Möbeltage waren auch in diesem Jahr eine gelungene Inszenierung der neuen Dekore. Im Sinne von „Living in Contrasts“ zeigte das Team der ideengetriebenen Dekordruckerei welche Trends sich in den nächsten Jahren deutlich abzeichnen werden. Inspiration für die Weiterverarbeitung gab es inklusive. Das erklärte Ziel: Die Partner der Möbelindustrie sollen live erleben, wie Trends entstehen, wie man sie interpretiert und zu marktreifen Produkten entwickeln kann. Der persönliche Austausch wurde in Form eines Workshops umgesetzt, um relevante Themen im Bereich der Möbeloberflächen mit den Besuchern zu diskutieren: Dekor-Neuheiten, Unifarben, Perlmutt-/Metallic-Effekte, neue Haptiken und Oberflächenstrukturen standen im Fokus.

Drei Wochen lang fanden im November täglich drei Workshops statt - beginnend mit einer Präsentation der aktuellen Dekore in Kombination mit den Visual Perfect Unifarben. Auch Technologien, die auf dem Sprung zum breiten Endverbrauchermarkt sind wie z.B. der 3D-Drucker, waren Teil der Präsentation von Salvatore Figliuzzi, dem Leiter Dekorentwicklung & Marketing bei Interprint und Daniel Heitkamm aus dem Design- und Marketingteam.

Der Ort des Geschehens.

Im neu gestalteten Showroom, bietet das Design auch eine Inspirationsquelle für das Interprint-Team und deren Besucher. Hier ist nichts von der Stange. "Viele kleine Geschichten" werden erzählt, regen zum Nachdenken an und inspirieren immer wieder aufs Neue. Die einladende Atmosphäre ist geprägt von Kontrasten zwischen Holz, weiß und resedagrün, denn Kontraste spielen eine wichtige Rolle in der Auseinandersetzung mit Trends. Sie haben in der Gestaltungswelt eine verbindende Funktion: Von Holz-, Farb- und Stil-Kontrasten bis zu gegensätzlichen Fertigungstechnologien. Das dokumentiert bereits die ungewöhnliche Fassade des Interprint Design Centres, die die internationalen Besucher der diesjährigen Möbeltage in Empfang genommen hat.

In 2011 kamen zu den „Interprint Möbeltagen“ bereits über 100 Entscheider nach Arnsberg. In 2012 waren es mehr als 200 Personen von über 100 Unternehmen aus ganz Europa. Die internationalen Partner der Möbelindustrie haben viel mitgenommen.

Die neuen Dekor-Themen.

Interprint zeigt Dekore mit einer verblüffenden Natürlichkeit, einer überzeugenden Authentizität und charakterstarken Eigenschaften, wie sie insbesondere Holzdekore liefern können. Dennoch ist Interprint offen für neue Themen „jenseits der Eiche“ und orientiert sich an der progressiven Denkweise „Learn to unlearn“. Wenn man Gelerntes versucht zu verlernen, ergeben sich neue Spannungsfelder und die Entwicklung neuer Dekorstrukturen mit „ähnlichen Genen“. Das Dekor „Santhia“ ist das beste Beispiel für eine Weiterentwicklung auf Basis der natürlichen Merkmale einer Eiche.







​Im spannenden Kontrast zu natürlichen Hölzern stehen die Visual Perfect Unifarben von Interprint, die „wie lackiert“ wirken.

Unsere Partner schätzen Inspiration, neue Denkansätze und relevante Impulse.

„Eine neue Range von ‚Colours of the Web’ ist entstanden - der Kontrast ‚net / nature’. Wir haben diese leuchtenden Akzentfarben, die wir täglich im Web sehen, adaptiert und bringen sie in Verbindung mit natürlichen Hölzern“, so Salvatore Figliuzzi. Die Inspiration für Farbwelten bezieht das Team aus verschiedenen trendsetzenden Branchen. So entstand „Nocturno“ – ein sehr dunkles fast schwarzes Blau, das sich an „Bleu“, dem angesagten Parfüm von Chanel, anlehnt. Die dramatisch schöne Farbe ergibt in Verbindung mit Holzdekoren ein absolut edles Ensemble.

Beim Perlmutt-/Metallic-Effekt Pearl Perfect stand hingegen der in der Fashion-Branche beliebte Cognac-Ton „Meta“ im Fokus, der die Farben Braun, Kupfer und Rost in einem neuen Ton vereint. Er findet sich in den Strukturen vieler Hölzer wieder und ist daher vielseitig kombinierbar.

Im Atrium des Design Centres.

Die Besucher erlebten eine kurzweilige Zeitreise mit einem „Möbel“, das viele Jahrzehnte seinen festen Platz im Wohnraum hatte: dem Telefon. Der drastische Wandel vom einfachen Telefon zum multifunktionalen Smartphone liefert den Kontrast: Der Mensch gewinnt an Komfort durch neue Technologien, verliert aber durch die Digitalisierung gleichzeitig viele liebgewonnene Dinge.

Nach den vielen visuellen Eindrücken bildete ein extremer Kontrast den Abschluss des Workshops: der Aufenthalt in einem „Lichtlos-Kubus“. Eine  außergewöhnliche Erfahrung, von der sich viele Besucher sichtlich beeindruckt zeigten. 

Salvatore Figliuzzi resümiert: „Es hat unseren Besuchern genauso viel Spaß gemacht wie dem Interprint-Team. Das Feedback war durch die Bank positiv und hat gezeigt, dass unsere Partner Inspiration, neue Denkansätze und relevante Impulse schätzen. Nach den Möbeltagen ist vor den Möbeltagen. Wir freuen uns schon auf 2013.“

 

Unser kurzer Film gibt Ihnen ein paar Eindrücke von diesem Workshop: zum Film