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Gautsch- & Sommerfest bei Interprint

​Sommer – Sonne – Wasser. Nachdem das allseits beliebte Gautsch- und Sommerfest in den letzten Jahren Coronabedingt ausfallen musste, fanden sich in diesem Jahr über 800 Gäste – darunter Mitarbeiter:innen mit ihren Familien und Freunden – bei einem geselligen Miteinander auf dem Firmengelände zusammen.  

Wasser von unten, Wasser von oben und schließlich folgt kühles Nass von innen.  
„Packer, greift zu!“ Mit diesen Worten ließ der Gautschmeister Steffen Rieth, Technical Manager, den ersten Kornuten (angehende Druckergesellen) holen und auf einem Stuhl mit nassem Schwamm setzen. Danach sorgte der Schwammhalter für ein Satz „nasse“ Ohren, bevor ihn die Packer in ein mit Wasser gefüllten Holztrog tauchten. Symbolisch werden damit jegliche schlechten Gewohnheiten und Unfug aus der Lehrzeit abgewaschen. Besiegelt wird das Gautschen mit einer Maß Bier und dem Gautschbrief. Insgesamt wurden 8 Auszubildende nach Abschluss ihrer Lehrzeit in den Gesellenstand erhoben – eine feuchte Angelegenheit! 

Interprint hält gerne an dieser schönen Tradition fest. Diese lässt sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Der eigentliche Begriff „Gautschen“ beschreibt den ersten Entwässerungsschritt nach dem Schöpfen des Papiers, das Ablegen des geschöpften Papierbogens vom Sieb auf eine Unterlage. 

Nach dem Gautschen folgten Leckereien von verschiedenen Foodtrucks, Eis und kalten Getränken. Das offen gestaltete Rahmenprogramm sorgte für eine entspannte und familiäre Stimmung bei den Gästen, wie es für Interprint üblich ist. Dabei würde auch an die kleinsten Gäste gedacht: neben einer Hüpfburg und Kinderschminken konnten sie an der Löschwand der Feuerwehr ihr Geschick beweisen. Gleichzeitig konnten viele alte, aber auch neue Gesichter die Gelegenheit nutzen, um sich Wiederzusehen und kennenzulernen.