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Interprint Impfzentrum

Vorbereitungen laufen in enger Abstimmung mit dem Werkarztzentrum

​Ab dem 7. Juni startete offiziell die dritte Säule der bundesweiten Impfkampagne. 
Demnach ist das Impfen nicht mehr nur in den Impfzentren und in einigen Arztpraxen erlaubt, sondern auch Betriebe können interessierten Mitarbeitern ein betriebliches Impfangebot durch das Werkarztzentrum machen.   

Wie bereits vor ein paar Wochen angekündigt, möchte Interprint dieser Möglichkeit nachkommen und einen weiteren Schritt zur Pandemiebekämpfung gehen. Dafür wird das bereits bestehende Testzentrum auf dem Interprint-Gelände um ein Impfzentrum für Mitarbeiter erweitert. In enger Abstimmung mit dem Werkarztzentrum Hüsten sollen ab Ende Juni alle interessierten Interprint Mitarbeiter ein Impfangebot erhalten.  

Zum jetzigen Zeitpunkt hat bereits knapp die Hälfte der Belegschaft eine Erstimpfung erhalten oder anderweitig einen Impftermin bekommen. Daher hat Interprint rund 200 Impfdosen für die verbliebenen Interprint Mitarbeiter bestellt, die sich vom Betriebsarzt impfen lassen möchten. 
Im Anschluss soll das Interprint Impfzentrum auch weiteren Firmen und deren Mitarbeiter, die durch das Werkarztzentrum Hüsten betreut werden, zur Verfügung stehen.  

Interprint bedankt sich beim Werkarztzentrum und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit! 







*Aus Gründen der Lesbarkeit wird auf die geschlechtsspezifische Formulierung verzichtet und die gewohnte männliche Sprachform verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung des weiblichen oder diversen Geschlechts, sondern soll als geschlechtsneutral verstanden werden.