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"Press Play": die Dekor-Playlist in Heavy Rotation

Interprint auf den INSIDE Seller-Days 2020

Digitalisierung gehört für Interprint zum Alltagsgeschäft. Und Digitalisierung in ihren verschiedenen Facetten steht im Mittelpunkt der Präsentation auf den INSIDE Seller-Days 2020: Auf Produktseite revolutioniert Press Play – die „Kollektion, die keine ist“ – die Art, wie Dekortrends vermarktet werden. In der Produktion erweitert Interprint mit der Investition in eine dritte Digitaldruckanlage die Möglichkeiten für Architekten, Designer und Bauunternehmer. Und passend dazu finden die INSIDE Seller-Days 2020 rein digital statt.  

 

Die Welt der Trends dreht sich immer schneller. Die Zeiten, in denen eine jährliche Kollektion die Richtung vorgab, sind vorbei. Stattdessen gibt es ein ständiges Grundrauschen, eine 24/7-Verfügbarkeit von Inspirationen und Ideen. Diese Folge der Digitalisierung hat auch Auswirkungen auf den Messebetrieb: Ein jährliches Event kann für innovative Unternehmen wie Interprint immer nur eine Momentaufnahme sein. Dass durch die Corona-Situation alternative Formate versucht werden, findet bei dem Unternehmen aus Arnsberg Zuspruch. Interprint freut sich bei den INSIDE Seller-Days dabei zu sein – für den Spezialisten für Dekordruck passen die INSIDE Seller Days als flexibles, innovatives und agiles Format perfekt zur Unternehmensphilosophie. 

 

Auf den INSIDE Seller-Days können Kunden über Livestreams, Chaträume und Liveschaltungen ins ISD-Studio in direkte Kommunikation mit den Experten von Interprint treten oder sich aber vom Vortrag von Salvatore Figliuzzi, Interprint-Director Marketing & Design, bei der Technik- und Design-Show am 02. Oktober inspirieren lassen. Ergänzt werden die interaktiven Features von digitalen Produktpräsentationen im virtuellen Showroom. Interprint, das auf den ISD unter der Kategorie „Werkstatt“ zu finden sind, hat zudem zwei Livestreams konzipiert. Passend zum digitalen Messestand werden darin die Themen „Interprint-Trends“ und „Industrieller Digitaldruck von Interprint“ vertieft.  

Hier geht's zum Digitalen Messestand.

 

Mit seinem abwechslungsreichen Programm möchte Interprint die Aufmerksamkeit der Besucher – auch derjenigen, die den Dekordruck-Spezialisten noch nicht so gut kennen, – gewinnen. Denn obwohl wahrscheinlich jeder schon einmal mit den Produkten des Unternehmens unter anderem in Wohnräumen und Büros in Berührung gekommen ist, ist der Name Interprint außerhalb der Branche kaum bekannt. Das möchte man ändern: Denn schließlich verleihen Dekore Möbelstücken ihre Optik und bilden damit ein wichtiges Kriterium zum Kaufentscheid. Einer Umfrage der Otto Group zufolge landet das Design mit 63 Prozent auf Platz 2 der Kaufkriterien für Möbel, direkt nach dem Preis. Mit den Schwerpunkten der Präsentation auf den INSIDE Seller-Days unterstreicht Interprint, wie das Unternehmen diese wichtige Rolle ausfüllt.  

 

Press Play: eine Playlist für jeden Geschmack 

Mit Press Play verabschiedet sich Interprint von dem traditionellen Kollektionskonzept. Der Grund dafür ist offensichtlich: Es ist nicht mehr zeitgemäß, einmal im Jahr eine Trendkollektion herauszubringen. Endlose Feeds, Streaming-Dienste, ein permanenter Strom an News und Storys bringen zu jeder Zeit neue Trends an die Oberfläche, an die sich wiederum viele Mikro-Trends anschließen. Mit Press Play greift Interprint diese Entwicklung auf und schafft eine agile, variable und immer aktuelle Plattform für Dekortrends. Press Play ist eine Dekor-Playlist, die stetig verändert wird. So kann Interprint auf Strömungen und Trends reagieren, sobald sie entstehen – und sie immer wieder völlig neu orchestrieren.  

 

Industrieller Digitaldruck: der Weg zum maßgeschneiderten Dekor 

Schon 2015 erweiterte Interprint seine Möglichkeiten mit der Investition in die erste Digitaldruckanlage. Neu entwickelte Dekore können seitdem auch in kleineren Mengen wirtschaftlich hergestellt werden, individuelle Kleinserien sind möglich. 2019 folgte die zweite Digitaldruckanlage – mit neuer Druckkopf-Technologie, einer wesentlich höheren Auflösung und optimierter Software. 2020 wurde nun in die dritte Anlage investiert, die Architekten, Designern, Bauunternehmern und vielen neuen Zielgruppen ein breites Spektrum an Möglichkeiten bietet. Ein Rapport bis sechs Meter, schärfere Kontraste, ein großer Farbraum machen maßgeschneiderte Dekore in höchster Qualität möglich. Mit der Inbetriebnahme der RotaJet 225, die eine Druckbreite bis 225 Zentimeter erlaubt, baut Interprint die weltweite technische Führung im Digitaldruck weiter aus. Welche Möglichkeiten der Digitaldruck seinen Kunden bietet, wird Interprint auf den INSIDE Seller-Days nicht nur im Livestream-Vortrag, sondern auch im persönlichen Gespräch erläutern – und so den digitalen Dreiklang aus Präsentation, Produkt und Produktion perfekt machen. 

   

 

Über Interprint: 

„Think global, act local" – das ist seit über 50 Jahren gelebte Interprint-Philosophie. Mit rund 1.300 Mitarbeitern weltweit, davon 390 am Stammsitz in Arnsberg, ist Interprint eine der führenden Dekordruckereien. Schon bei der Gründung im Jahr 1969 betrat Interprint Neuland und erweiterte den Holzwerkstoff-Markt um eine neue Dimension: die Oberfläche. Seitdem hat sich Interprint stetig neu erfunden: Meilensteine wie die Einführung des Digitaldrucks oder Press Play oder die Überwindung der klassischen Dekor-Trendkollektion zeigen die Innovationskraft des Unternehmens. Und diese wurde 2019 noch einmal verstärkt: Seit letztem Jahr gehört Interprint zur japanischen Toppan-Gruppe, was die Produktvielfalt und die technischen Möglichkeiten vervielfachte. Die Dekore gestalten die Oberflächen von zahlreichen Holzwerkstoffen, die zu Möbeln oder Fußböden weiterverarbeitet werden und im Innenausbau zum Einsatz kommen. Durch die Digitaldruck-Technologie sind auch kleine Losgrößen möglich. Die Holz-, Stein- und Kreativ-Dekore von Interprint fallen auf durch ihre „Echtheit". Diese Authentizität gehört auch zur Unternehmenskultur. Bei Interprint arbeiten Menschen mit echter Leidenschaft für Dekore aus weltweit mehr als 30 Kulturen.