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HUB Festival: Interprint bewegt die Branche

Neues Format lockt weit mehr als 600 Besucher nach Essen

Die Zukunft gehört dem „HUB". Mit dem neuen Interior Festival beleuchteten Interprint und über 600 Gäste aus 250 Unternehmen die Zukunft der Interieur-Branche aus unterschiedlichsten Perspektiven. Der interdisziplinäre Ansatz traf den Zeitgeist: Industrievertreter, Designer, Architekten, Trendspezialisten aus ganz Europa, Russland, der Türkei und sogar aus Südamerika waren so zahlreich nach Essen gereist, dass die Vorträge bis auf den letzten Platz gefüllt waren. „Unser neuer Ansatz ist in der Branche einmalig", sagte der Director of Marketing & Design Salvatore Figliuzzi. Einmalig war nicht nur die coole Location, sondern vor allem das kaleidoskopartige Line-up: „Soup of the Day" war der Vortrag von Interprint betitelt. Gemeint war damit, dass wie bei einer gelungenen Suppe viele Zutaten das perfekte Resultat erzielen. Design, Fertigung, Zulieferer und nicht zuletzt diejenigen, die den Draht zum Kunden halten, müssen wie in einem Uhrwerk zusammen funktionieren, damit das Gesamtergebnis stimmt. Genau diese Mischung hat auch das HUB abgebildet: In den Vortragsreihen kamen neben Designern und Architekten wie Massimo Iosa Ghini und Sabine Keggenhoff auch die Trend- und Zukunftsexperten Barbara Busse (Future+You) und Raphael Gielgen von Vitra zu Wort. Für zeitgemäße Vermarktungsformen standen die Bloggerinnen Antonia Schmitz und Elisabetta Rizzatto auf dem Podium. Und der einzige Professor für Farblehre in Deutschland, Timo Rieke von der HAWK Hildesheim, sprach über die „Macht der Farben".

 

Wie sich all diese Partikel zu Produkten zusammensetzen, konnten die Besucher auf dem zweiten Floor entdecken. Dort waren zwischen verschiedenen Aktionsflächen die *TSFKASP* verteilt. Hinter dem Buchstabenkürzel verbirgt sich „The selection formerly known as Six Pack". Die Idee dahinter: Den Fokus auf wenige, aber nachhaltig erfolgreiche Design-Trends zu legen. Solche Design-Klassiker zeigte Interprint mit dem Dekor „Titan One", das den Metall-Trend aufgreift. „Artisan" mit seinem warmen Eicheton hat den Sprung vom Geheimtipp in den Mainstream bereits hinter sich – und bleibt ein Dauerbrenner im Portfolio. Für die technische Innovationskraft von Interprint stand ein Digitaldruck-Dekor, dessen Rapport sich über 5 Meter ohne Wiederholung ausbreitete.

 

Wie es sich für ein Festival gehört, erschöpfte sich HUB nicht durch die Vorträge und Ausstellung – mindestens ebenso wichtig war der Austausch. Die Flächen vor dem Vortragssaal, die Partnerstände – wo sich Technocell, Hornschuch, Hueck, MKT, Rehau und Sesa präsentierten – und der zweite Floor waren über die gesamten zwei Tage hoch frequentiert. Es wurden Ideen ausgetauscht, Kooperationen angestoßen, Trends diskutiert. „Das HUB hat so funktioniert, wie wir uns es gewünscht haben", resümiert Salvatore Figliuzzi. „Wir setzen den Besucher nicht nur etwas vor, sondern fordern sie auch. Sie sollen sozusagen selbst das HUB sein."





  • Die Location des HUB Interior Festivals: das Sanaa-Gebäude auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen

  • Die Gestaltung der Ausstellung bildete in Materialität, Struktur und Farbe einen einladenden Kontrast zur strengen Architektur des Gebäudes (Foto: diiip.net)

  • *TSFKASP: The selection formely known as Six Pack - Veneto (Foto: diiip.net)

  • Co-Creation at it’s best: in Kooperation mit Technocell stellte Interprint sechs Trendfarben vor (Foto: diiip.net)

  • In der selbst-explorative Ausstellung ließen sich die Besucher von den neuesten Dekoren, Farben und Trends inspirieren

  • Live-Aktivitäten in der Makers Area: Keramik-Kunst und Ikebana schaffen Atmosphäre im Raum

  • Auf der Main Stage erwarteten die Festival-Gäste Top-Speaker mit inspirierenden Themen

  • Mehr als 600 Gäste nutzten das Festival an den zwei Tagen zum Austauschen und Netzwerken