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Baustart des neuen Service Centers

Standort Arnsberg wird um zwei Multifunktionshallen erweitert

Um insgesamt rund 2500 Quadratmeter erweitert Interprint derzeit sein Areal am Stammsitz in Arnsberg. Nach sorgfältiger Planung ist im September 2017 die Bauphase des Interprint Service Centers gestartet: Am Westring 22 entstehen zwei Multifunktionshallen als Anbau an die derzeitigen Produktionsstätten des internationalen Dekordruckers.

 

Eine neue, eingeschossigen Halle mit 430 Quadratmetern wird zukünftig als Umfüllstation für Farbe und Chemikalien dienen. Um höchsten Sicherheitsstandards zu entsprechen, entsteht dort auch ein 30.000 Liter fassendes Havariebecken. Zusätzlich ist die Multifunktionshalle nach ihrer Fertigstellung Umschlag- und Lagerplatz für Druckzylinder-Kisten.

 

Die zweite Halle beherbergt mit über 2000 Quadratmetern und drei Geschossen zukünftig die Musterabteilung und das Archiv. Grund für die räumliche Erweiterung: In den letzten Jahren ist Interprint gewachsen – und damit auch die für die Kundengewinnung und Qualitätssicherung wichtigen Service-Bereiche. Die Kapazitäten in den bestehenden Gebäuden sind daher erschöpft.

 

 „Mit Projekten wie dem Neubau des Interprint Service Centers sichern wir die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens", erklärt Interprint-Geschäftsführer Frank Schumacher. „Dank der räumlichen Erweiterung können wir Arbeitsprozesse effizienter gestalten. Insgesamt wird Interprint seine interne und externe Service-Qualität deutlich verbessern", fasst Schumacher die Vorteile des Bauvorhabens zusammen.

 

Voraussichtlich bis zum Sommer 2018 sollen beide Hallen fertiggestellt sein.





  • Die Bauphase des neuen Service Centers am Standort Arnsberg hat begonnen.

  • So wird das neue Service Center einmal aussehen (Visualisierung/Quelle: onp-architekten.de).